Du bist längst nicht mehr am Anfang. Und seit Monaten keinen Schritt weiter.

Acht Wochen, zehn Plätze und dein eigenes Projekt: ReformWerk ist für Menschen, die KI täglich nutzen und für sich oder andere Verantwortung übernehmen.

Anfrage bis 15. November · Start am 4. Januar 2027 · CHF 1'800

8 Wochen Programm
10 Plätze in der ersten Kohorte
1 eigenes Projekt, das am Ende läuft
100% online, ohne Reisezeit

Kennst du das?

  • Du nutzt ChatGPT oder Claude fast täglich, machst aber seit Monaten im Grunde dasselbe damit?
  • Du schreibst gute Prompts, aber niemand hat dir je gesagt, ob das, was du tust, zielführend ist?
  • Im Team giltst du als die, die sich auskennt, du selbst weisst allerdings nicht, wen du fragen sollst?
  • Du hast drei Abos parallel laufen und keine Ahnung, ob es die richtigen sind?
  • Du wolltest schon viermal etwas automatisieren und bist jedes Mal auf halbem Weg hängengeblieben?
  • Du merkst: Du bist längst nicht mehr am Anfang. Aber seit Monaten auch keinen Schritt weiter.

Wenn du dreimal genickt hast, stehst du auf dem Plateau. Genau dort setzt ReformWerk an.

Warum «Plateau»?

Der Begriff stammt aus der Lernforschung und beschreibt die Phase, in der die Kurve waagrecht wird: Du übst weiter und wirst trotzdem nicht mehr besser. Nicht weil du zu wenig tust, sondern weil mehr vom Gleichen an dieser Stelle nichts mehr bringt.

Ein Plateau ist eine Hochebene und man kann dort gut leben: Die Werkzeuge laufen, die Prompts sitzen, im Team giltst du als kompetent. Nichts ist kaputt – und das ist der Grund, warum die meisten dort bleiben.

Der Ausweg führt nicht nach oben. Er führt über eine andere Frage.

Nicht: Wie werde ich schneller? Sondern: Wofür setze ich das ein – und wofür ausdrücklich nicht?

Genau dort beginnt die Arbeit bei ReformWerk. Bei Sinn und Werten, bei Recht und Wirksamkeit. Nicht bei der nächsten Zeitersparnis.

Was du erwarten kannst – und was nicht.

ReformWerk macht dich nicht zum Experten für alles. Wir bringen dich weg von der Stelle, an der du seit Monaten stehst.

Woran du merkst, dass es funktioniert hat:

  • Du kannst begründen, warum du für eine konkrete Aufgabe Tool A statt B einsetzt. Die Begründung hält auch vor deinen Vorgesetzten stand.
  • Du hast eine erste Version von KI-Leitlinien für dich oder dein Team geschrieben.
  • Du hast mindestens einen Agenten oder eine Automatisierung selbst gebaut und verstehst, warum sie funktioniert oder scheitert.
  • Du kannst erklären, welche Daten wohin fliessen und wo die rechtliche Grenze verläuft.
  • Du erkennst an einem KI-Output, wo du ihm nicht trauen darfst.
  • Du hast mindestens ein Vorhaben aus deinem Alltag von der Idee bis zum laufenden Ergebnis gebracht und weisst, was unterwegs schiefging.

Echte Transformation verlangt Ehrlichkeit.

Ich verkaufe dir keine Wunderpillen. Was ReformWerk wirksam macht, ist die klare Trennung zwischen dem, was ich dir beibringe, und dem, was du selbst erarbeitest.

Was ich dir an die Hand gebe

  • Kuratierte Werkzeuge: Wie du Claude, MCP, Prompt-Strukturen und Vibe Coding für deinen Alltag zähmst.
  • Ethische und rechtliche Orientierung: Ein Kompass für Datenschutz (revDSG), Urheberrecht und Haltung.
  • Wöchentliche Führung: Live-Calls, Workbooks und strukturierte Aufgaben mit Feedback.
  • Der geschützte Rahmen: Eine Gruppe von höchstens zehn Personen, die dieselben Fragen ernst nehmen.

Was du selbst erarbeitest

  • Mindset Change: Die Bereitschaft, eigene Ängste vor Veränderung ehrlich zu reflektieren. Die Reformation beginnt bei dir.
  • Verbindlichkeit: Wöchentlich 3 bis 5 Stunden für dein Projekt, die Übungen und die Live-Calls.
  • Mut zur Praxis: Die Werkzeuge nicht nur anzuschauen, sondern im eigenen Team und Umfeld einzusetzen.

«3 bis 5 Stunden pro Woche neben dem Job – im Ernst?»

Ja, und ich rede das nicht schön. Aber ein Teil davon ist keine zusätzliche Zeit: Du arbeitest an einem Vorhaben, das bei dir ohnehin ansteht und seit Monaten liegen bleibt. Der Live-Call ist eine Stunde, der Rest ist Arbeit, die du sowieso tun wolltest – diesmal mit jemandem, der zuschaut. Und wenn du in diesen acht Wochen umziehst, heiratest oder ein Grossprojekt stemmst: warte auf die zweite Kohorte.

Andere stellen ein Zertifikat für LinkedIn aus. Bei ReformWerk wirst du mündig.

Vom Fundament zum eigenen funktionierenden Projekt.

Acht Wochen Programm und dazu zwei Vorbereitungsmodule, die du ab der Buchung freigeschaltet bekommst und in deinem Tempo durcharbeitest. So können wir alle gleichzeitig am selben Punkt starten.

Vorbereitung · ab Buchung freigeschaltet
V1

KI-Grundlagen

Basiswissen und Entmystifizierung
V2

AI Image Basics

Visuelle Kommunikation

Ich bin weder Jurist noch Ethiker. Was ich kann: dir zeigen, welche Fragen du stellen musst, bevor du ein Tool einsetzt – und woran du merkst, dass du jetzt eine Fachperson brauchst.

«Wird das zu technisch für mich?»

Zwei der acht Wochen gehen tiefer. Dort baust du kleine Werkzeuge, ohne programmieren zu können. «Vibe Coding» klingt nach Informatik, ist aber näher am Beschreiben als am Codieren: Du sagst, was das Ding tun soll, und lernst zu beurteilen, ob das Ergebnis taugt. Wer strukturiert denken und schreiben kann, kommt mit. Und wenn du in Woche fünf feststeckst, sind wir zu zehnt plus ich – du bleibst nicht allein sitzen.

Was heute im ReformWerk steht, ist die erste Stufe. Was danach kommt, entwickle ich mit den ersten Zehn zusammen.

Kein passiver Videofriedhof. Du baust etwas Echtes.

Das grösste Problem herkömmlicher Online-Kurse ist das Vergessen am nächsten Tag. Im ReformWerk arbeitest du von Woche 1 an einem konkreten Projekt aus deinem Alltag.

1

Kuratierte Video-Lektionen

Kurz, prägnant, auf den Punkt. Nur das, was du wirklich brauchst.

2

Workbook und Aufgaben

Jede Woche klare Aufgaben, die dich zwingen, das Gelernte anzuwenden.

3

Live-Call und Community

Wöchentlicher Austausch in der Kleingruppe. Feedback und Antworten auf deine Fragen.

4

Dein Umsetzungsprojekt

Ob Prozess-Automatisierung, Text-Pipeline oder Leitfaden für dein Team: Du schliesst mit einem fertigen Ergebnis ab.

Alle Live-Calls werden aufgezeichnet. Auf die Aufzeichnungen und auf sämtliche ReformWerk-Videos hast du mindestens ein Jahr lang Zugriff.

Was du bauen könntest

  • Eine praxistaugliche KI-Richtlinie für deine Organisation.
  • Die Automatisierung wiederkehrender Verwaltungs- und Rechercheaufgaben.
  • Eine persönliche Recherche- und Textassistentin.
  • Der Prototyp eines internen Werkzeugs zur Vorbereitung von Sitzungen.

Was am Ende in deiner Hand liegt.

Es gibt zwar ein Zertifikat, aber nicht für einen Multiple-Choice-Test, sondern für das Projekt, das du in acht Wochen durchgearbeitet hast. Und es gibt Leute, die gesehen haben, wie und wofür du es gebaut hast.

Das ist kein Hochschulabschluss. Es ist der Nachweis, dass du etwas gebaut hast und erklären kannst, warum.

«Warum nicht drei Tage und ein Zertifikat?»

Weil ich noch niemanden getroffen habe, bei dem drei Tage etwas verändert haben. Ich habe selbst genug solcher Weiterbildungen gegeben, um zu wissen, wie das endet: hochmotiviert am Freitag, überrollt am Montag, zwei Wochen später wieder weg. Was bleibt, ist der Ordner. Acht Wochen sind unbequemer und der einzige Grund, warum am Schluss etwas läuft. Wenn du für deine Laufbahn einen formal anerkannten Titel brauchst, nimm eine Hochschule – das sind zwei verschiedene Dinge, kein Wettbewerb.

Wer dich im ReformWerk begleitet.

Simeon Stiefel – Handwerk, Theologie und Technologie im Dialog
Simeon Stiefel – Gründer von ReformWerk

Ich bin kein weltfremder Tech-Theoretiker, der dir oberflächliche Hypes verkauft. Als gelernter Zimmermann und ausgebildeter Theologe weiss ich, was echte Handwerkskunst, menschliche Würde und verlässliche Werte bedeuten.

Seit über drei Jahren schule und begleite ich als AI Trainer Organisationen, Kirchgemeinden, Bildungsinstitute, Non-Profits und Solopreneure in der ganzen Schweiz.

Das ReformWerk ist die Essenz dieser Praxis: Ich nehme dich an die Hand, um die Tool-Überflutung zu stoppen und KI in deinem Alltag als echtes, werteorientiertes Werkzeug zu verankern.

650+
Teilnehmende
50+
Organisationen
20+
direkt begleitet
100+
Stunden Workshops und Trainings

Von der Kirchgemeinde bis zur Beratungsfirma.

Warum ich weiss, dass die Methodik trägt

ReformWerk ist neu, aber kein Experiment. Seit über fünfzehn Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, was den Menschen ausmacht in einer Welt, die immer technischer wird. In den letzten drei Jahren habe ich mit Hunderten von Teilnehmenden gesehen, was Menschen wirklich wissen und tun müssen, um Schritt zu halten. ReformWerk ist das, was übrig bleibt, wenn man alles weglässt, was keine Substanz hat.

Drei Jahre lang habe ich Verantwortliche in Kirchen und NPOs durch Datenschutz-, Ethik- und Technikfragen geführt. Das sind Leute, die für andere Menschen oder die gesamte Organisation geradestehen müssen. Sie alle haben gelernt, Signal von Rauschen zu unterscheiden und tragfähige Entscheidungen zu treffen.

Die Zitate stammen aus anonymen Feedbackbögen. Ich habe sie nicht nachträglich um Namensfreigabe gebeten.

Drei Beispiele aus der Praxis

Soziale Stiftung, Kanton Zürich

Die Geschäftsleitung wusste, dass KI ein wichtiges Thema ist – sowohl bei den einzelnen Mitarbeitenden als auch für die gesamte Organisation. Sie wusste aber nicht, wo anfangen und was die rechtlichen Fallstricke dabei sind. Wir sind in zwei Schritten nach dem Prinzip von Blended Learning vorgegangen: Zuerst haben sich alle das Grundlagen-Knowhow in Form von kurzen Online-Videos angeeignet, damit alle auf dem selben Stand waren. Danach führten wir einen Strategieworkshop mit der Geschäftsleitung durch, in der wir die Frage umgedreht haben. Es ging nicht um die Frage, welche Tools sie anschaffen sollten, sondern: Wofür sind wir da, wie arbeiten wir und wo hilft uns Technologie ganz konkret dabei. Herausgekommen ist eine klare, verbindliche Strategie mit Etappenzielen für die kommenden zwei Jahre und eine Leitlinie, die alle sechs Monate überprüft wird.

Was es kostet.

CHF 1'800 – für die ersten Zehn
Kohorte Preis
Die ersten Zehn CHF 1'800
Zweite Kohorte CHF 2'200
Ab der dritten Kohorte CHF 2'500+

CHF 1'800 für rund 35 Stunden begleitete Zeit in einer Gruppe von zehn. Das sind etwa 50 Franken pro Stunde, in der du gesehen und persönlich begleitet wirst.

  • Zahlung in zwei Raten möglich: die erste bei Buchung, die zweite nach vier Wochen.
  • Eine separate Rechnungsadresse (zum Beispiel deines Arbeitgebers) kann bei der Zahlung angegeben werden.

Musst du das mit deiner Vorgesetzten besprechen? Hier sind zwei Seiten, die du weiterleiten kannst.

Wann du besser etwas anderes buchst.

  • Wenn du ganz am Anfang stehst. ReformWerk setzt voraus, dass du KI regelmässig nutzt. Wer noch nie mit einem dieser Werkzeuge gearbeitet hat, ist hier zu früh.
  • Wenn du eine Lösung für dein ganzes Unternehmen suchst. Das ist hier zu klein gedacht – dafür gibt es andere Formate.
  • Wenn du lieber vor Ort lernst. ReformWerk ist vollständig online.

ReformWerk ist das einzige Format, in dem ich einzelne Menschen über mehrere Wochen begleite. Alles, was in einen halben oder ganzen Tag passt, findest du bei Swiss AI Experts.

Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob dein Vorhaben reif für das Intensivprogramm ist: Der erste Durchgang des ReformWerk-Kompasses (8 Seiten) hilft dir, genau das herauszufinden. Hier kostenfrei anfordern →

Warum es nur zehn Plätze gibt.

Ich glaube an Tiefgang statt Massenabfertigung. In der ersten Kohorte begleite ich dich und dein Projekt persönlich. Deine Antworten entscheiden direkt mit, welche Schwerpunkte wir im Curriculum vertiefen.

Ohne Anfrage kein Platz. Die zehn Plätze vergebe ich aus den eingegangenen Anfragen. Wer nicht dabei ist, bucht später zum höheren Preis.

22. Oktober, 28. Oktober und 11. November 2026
Werkstattbesuch: offene Fragestunde auf Zoom (freiwillig)
bis 15. November 2026
Anfrage ausfüllen
ab 2. November 2026
Persönliche Telefongespräche, 15 Minuten – laufend, sobald deine Anfrage geprüft ist
bis Ende November 2026
Ich melde mich bei allen zurück
4. Januar 2027
Start der ersten Kohorte

Ich wähle nicht nach Eingangsdatum aus, sondern nach Passung: ein reales Projekt, ein Stand jenseits der Anfängerphase, verfügbare Zeit und eine Mischung, von der die ganze Gruppe etwas hat.

«Pilotgruppe heisst Versuchskaninchen.»

Ein bisschen schon, ja. Was du dafür bekommst: die kleinste Gruppe, die es je geben wird, den tiefsten Preis, den es je geben wird, und direkten Zugang zu mir statt zu einem Support-Postfach.

Es sind zehn Plätze und ich rechne mit mehr Anfragen. Wer diesmal nicht dabei ist, kommt auf die Warteliste für die zweite Kohorte zu CHF 2'200.

Noch unsicher? Schau vorher in der Werkstatt vorbei!

Wir treffen uns für 30 Minuten auf Zoom, um alle offenen Fragen zum Programm zu besprechen. Das ist kein Webinar, das heisst es gibt keine Folien und keine Aufzeichnung. Du fragst, ich antworte – auch auf die Frage, ob ReformWerk für dich überhaupt das Richtige ist.

Mittwoch, 28. Oktober 2026
20:00–20:30 Uhr
nach Feierabend
Mittwoch, 11. November 2026
20:00–20:30 Uhr
vier Tage vor Schluss

Der Werkstattbesuch ersetzt die Platzanfrage nicht. Wenn du schon weisst, dass du dabei sein willst, kannst du hier deinen Platz gleich anfragen.

Frag deinen Platz in der ersten Kohorte an

Nimm dir 10 Minuten Zeit und fülle das untenstehende Formular aus. Danach weiss ich, wo du stehst – du hörst bis Ende November von mir, ob du einen Platz in der Gründungskohorte erhältst.

Dein Werkzeug ab Tag 1: Der ReformWerk-Kompass

Der ReformWerk-Kompass ist für alle, die KI täglich nutzen und Verantwortung für sich oder andere übernehmen. Das Arbeitsheft im Umfang von 20 Seiten führt dich vom einzelnen Prompt zum eigenen Ablauf:

  • 1
    Das SAIX-Framework & KLAR-Prinzip: Prompt-Design mit System statt Zufallstreffer
  • 2
    Der 3-Achsen-Kompass: Vorhaben nach Nutzen, Aufwand und Verantwortung priorisieren
  • 3
    Die 5-Glieder-Kette: Robuste Abläufe mit zwingender menschlicher Endkontrolle
  • 4
    Der 6-Punkte-Ampel-Check: Rechtssicherheit und Datenschutz nach Schweizer revDSG
  • 5
    Das 15-Punkte-Governance-Gerüst: Klare Team-Leitlinien für Führung und Mitarbeitende
Der ReformWerk-Kompass liegt direkt nach dem Absenden deiner Anfrage in deinem Postfach – bereit zum Arbeiten.

Du möchtest erst sehen, wie der Kompass aufgebaut ist?

Der vollständige erste Durchgang hilft dir zu prüfen, wo du stehst – mit dem Werkstück-Canvas, der 5-Glieder-Kette und dem DSG-Check. Die 8 Seiten erhältst du ohne weitere Verpflichtung direkt als PDF.

1 Wo du stehst
2 Wo du anstehst
3 Verbindlichkeit & Kontakt

Schritt 1: Wo du stehst

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Häufige Fragen.